Selbstfürsorgliche Gewohnheiten

Mein Leben lebt sich zufriedener und weniger durchzogen von Zuständen der inneren Leere, Antriebslosigkeit oder hohen Anspannung, wenn ich mir einige Handlungen mehr oder weniger zur Gewohnheit in meinem Alltag mache. Diese selbstfürsorglichen Gewohnheiten haben sich im Laufe meiner Therapieerfahrungen gebildet und sind vor allem aus zwei Zielen entsprungen: 1. Gefühle wahrnehmen und auf Bedürfnisse„Selbstfürsorgliche Gewohnheiten“ weiterlesen

Psychische Erkrankungen in der Öffentlichkeit

Es herrscht immer noch viel Unwissenheit und Stigmatisierung in der Gesellschaft, die wiederum auf Menschen trifft, die sich noch mehr schämen und zurückziehen. In meinem Leben gab es mehrere wichtige Zeitpunkte, zu denen ich mich für Sichtbarkeit meiner psychischen Erkrankungen entschied. 1. Mein dreimonatiger Aufenthalt in der geschlossenen Jugendpsychiatrie und meine Rückkehr in den Schulalltag„Psychische Erkrankungen in der Öffentlichkeit“ weiterlesen

Die Rauhnächte als Me-Time und Akt der Selbstfürsorge

Die Rauhnächte sind wieder in „aller Munde“. Nun ja, zumindest findet dieser alte Brauch wieder vermehrt in die heutige Zeit zurück. Ich freue mich darüber sehr, aus unterschiedlichen Gründen. Denn nicht nur als spiritueller Mensch, der seinen Glauben am ehesten in der Naturreligion oder im Buddhismus angesiedelt findet, sondern auch als Mensch mit psychischen Erkrankungen„Die Rauhnächte als Me-Time und Akt der Selbstfürsorge“ weiterlesen

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