So meditierst auch du mit Leichtigkeit

Zu meditieren ist mittlerweile weit verbreitet und findet nicht nur privat mit Räucherstäbchen und Mantrasingen statt, sondern wird von Ärzten bewusst in Therapiepläne integriert. Kein Wunder, positive Auswirkungen des regelmäßigen Meditierens sind zum Beispiel gesteigerte Konzentration und mehr Gelassenheit. Studien zufolge kann Meditieren einen positiven Effekt auf die Genesung bei psychischen als auch physischen Erkrankungen„So meditierst auch du mit Leichtigkeit“ weiterlesen

Psychische Erkrankungen in der Öffentlichkeit

Es herrscht immer noch viel Unwissenheit und Stigmatisierung in der Gesellschaft, die wiederum auf Menschen trifft, die sich noch mehr schämen und zurückziehen. In meinem Leben gab es mehrere wichtige Zeitpunkte, zu denen ich mich für Sichtbarkeit meiner psychischen Erkrankungen entschied. 1. Mein dreimonatiger Aufenthalt in der geschlossenen Jugendpsychiatrie und meine Rückkehr in den Schulalltag„Psychische Erkrankungen in der Öffentlichkeit“ weiterlesen

Die Rauhnächte als Me-Time und Akt der Selbstfürsorge

Die Rauhnächte sind wieder in „aller Munde“. Nun ja, zumindest findet dieser alte Brauch wieder vermehrt in die heutige Zeit zurück. Ich freue mich darüber sehr, aus unterschiedlichen Gründen. Denn nicht nur als spiritueller Mensch, der seinen Glauben am ehesten in der Naturreligion oder im Buddhismus angesiedelt findet, sondern auch als Mensch mit psychischen Erkrankungen„Die Rauhnächte als Me-Time und Akt der Selbstfürsorge“ weiterlesen

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